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Wir über uns
Wir
bauen Brücken von Menschen zu Menschen.....
.... unter
diesem Motto handeln wir seit Jahrzehnten.
Die seit
1963 bestehende Deutsch-Jordanische Gesellschaft ist eine der
ältesten zwischenstaatlichen Kultur- und
Freundschaftsgesellschaften, zudem eine der mitgliederstärksten
dieser Art.
Über die Jahre hinweg konnten wir vielfältige
Programme anstoßen und realisieren, beispielsweise Kultur- und
Jugendaustausch, Studienreisen, Ausstellungen, Vorträge und
Symposien (siehe auch Menüpunkt Chronologie).
All diese Aktivitäten waren von großer Aufmerksamkeit in
beiden Ländern begleitet. Durch Beiträge und Spenden unserer
Mitglieder, aber auch durch Spenden von Freunden, Institutionen, aus
Wirtschaft und Politik, konnten zahlreiche Hilfs- und
Unterstützungsaktionen durchgeführt werden.
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Insbesondere in turbulenten
und krisenhaften Zeiten in den
Nachbarstaaten haben zahlreiche Flüchtlinge und Vertriebene
Jordanien als sicheren Zufluchtsort gesucht und sind im Land geblieben.
Das Land war und ist mit der Flut der zu erbringenden notwendigen Hilfe
oft überfordert und über jede Unterstützung von
außen dankbar. Das gilt auch heute noch. Wir erfahren es immer
wieder aus Gesprächen im Lande, mit Ämtern und Institutionen,
die uns auf unterstützungswürdige Projekte
hinweisen.
Gerade in jüngster Zeit
kommt es jedoch auch auf ideelle
Unterstützung an. Wer einmal dort war, hat sicherlich
festgestellt, in welch hohem Maße deutschfreundlich die Jordanier
sind. Das Interesse an Deutschland ist spürbar stärker als -
umgekehrt - noch bei uns.
Hier wirbt die Deutsch-Jordanische
Gesellschaft für ein ebenbürtiges Engagement, indem
beispielsweise Möglichkeiten geschaffen werden, jordanische Kultur
und Lebensart auch in Deutschland bekannter zu machen. Ohne
natürliche Rohstoffe ausgestattet, zeichnet sich das Land immerhin
durch eine wichtige Ressource aus; das hohe Qualifikationsniveau in
Verbindung mit der außergewöhnlichen Gastfreundschaft seiner
Menschen
Wir
verstehen uns darüber hinaus als Informationsvermittler zwischen
beiden Nationen. Beispielsweise für Deutsche, die sich aus
privaten oder beruflichen Gründen mit Jordanien beschäftigen,
sei es als Studenten, Handelstreibende, Touristen, Entwicklungshelfer,
Wissenschaftler oder Investoren. Eine Mitgliedschaft in der
Deutsch-Jordanischen Gesellschaft bietet die Möglichkeit, dieses
Netzwerk und die im arabischen Raum so wichtigen Kontakte zu nutzen.
Entsprechendes gilt im umgekehrten Sinne für Jordanier.
Diesem Anspruch sind wir gerade in jüngster Zeit
durch
organisatorische Neuordnungen näher gekommen. Neben dem
Bundesverband mit Sitz in Hannover ist die Deutsch-Jordanische
Gesellschaft innerhalb Deutschlands jetzt in sieben Regionalverbände a
aufgegliedert. So ist sichergestellt, dass für Anfragen und
Kontaktwünsche immer ein Ansprechpartner in Reichweite ist. Wir
hoffen, in Zukunft weitere Regionalverbände installieren zu
können und werden in Kürze auch einen Ansprechpartner in
Jordanien hier auf unserer Website benennen.
Wenn Sie mithelfen wollen, das von König Hussein so erfolgreich
entwickelte und nunmehr von seinem Sohn S.M. König Abdullah II in
eine hoffentlich weiterhin friedliche Zukunft geführte Land
Jordanien zu unterstützen, können Sie dies sehr wirkungsvoll
durch eine Mitgliedschaft in der
Deutsch-Jordanischen Gesellschaft
Hierzu können Sie durch Mitgliedschaft und Spenden beitragen.
Steuerliche Abzugsfähigkeit ist selbstverständlich gegeben;
unsere ehrenamtliche Arbeit wird seit Jahren vom Deutschen
Spendeninstitut positiv gewürdigt.
Aktuelle Projekte
Zur Zeit
unterstützen und fördern wir in ideeller wie finanzieller
Weise zwei bemerkenswerte Projekte vor Ort:
Palestine
Hospital, Amman
Dieses
Krankenhaus ist eines der wenigen gemeinnützigen
Krankenhäuser in Jordanien. Gegenwärtig werden im Palestine
Hospital während der Zusammenstöße auf der Westbank
besonders schwer verletzte Palästinenser kostenlos behandelt.
Diese einmalige Einrichtung benötigt dringend einen schon
geplanten Erweiterungsbau mit der entsprechenden Ausstattung. Einen
Teil dazu möchten wir mit Ihrer Hilfe zur Realisierung beitragen.
Der vormalige Deutsche Botschafter in Amman, Herr Dr. Martin Schneller,
setzte sich persönlich sehr engagiert für dieses Projekt ein.
Projektleiter:
Dr. med. H. Bustami,
Tel. 06182-28834
Theodor-Schneller-Schule,
Amman
Diese
von dem Württemberger Missionar Johann Ludwig Schneller im Jahre
1860 in Jerusalem unter dem Namen ‚Syrisches Waisenhaus‘
gegründete Einrichtung hat sich im Laufe der Jahre in der Region
einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Heute werden in der
Theodor-Schneller-Schule in Amman ca. 200 bedürftige christliche
und moslemische Internatsschüler ausgebildet. Damit leistet diese
Schule einen wichtigen sozialen und friedensfördernden Beitrag.
Die geringer werdenden staatlichen und kirchlichen Zuschüsse
erfordern auch hier private Förderinitiativen.
Projektleiter:
Dipl. Ing. H. Henseler,
Tel. 08458-9961
Bei
beiden Projekten ist sowohl durch Geldspenden, aber auch durch
Sachspenden sehr viel zu bewirken. Es liegen uns Listen der am
dringendsten benötigten Dinge vor. Bitte wenden Sie sich jeweils
an einen der oben aufgeführten Projektleiter.
Darüber
hinaus sind innerhalb der Deutsch-Jordanischen Gesellschaft zur Zeit
Bestrebungen im Gange, die vielfältigen Möglichkeiten, die
sich im Jugendbereich (Schüler- und Studentenaustausch, Praktika
etc.) eröffnen, unter dem Dach der
Deutsch-Jordanischen
Jugendgesellschaften
zu
bündeln. Erste Aktivitäten, wie der erste große
Deutsch-Jordanische Jugendaustausch, der dieses Jahr 2004 erstmalig
seit 1987 stattfand, organisiert von der Deutsch-Jordanischen
Jugendgesellschaft Süd sind Ausdruck einer sich auch von innen
heraus verjüngenden Gesellschaft.
Für zukünftige derartige Aktivitäten wird auch weiterhin
versucht,
Fördermittel auf jeweiliger Länderebene zu erhalten, wie die
Förderung durch den Bayerischen Jugendring.
Bei
Interesse für diese Aktivitäten wenden Sie sich bitte an die
jeweiligen Jugendgesellschaften
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